extraETF 2022: Ein interessantes ETF-Portal im Überblick

Lesedauer 5 Minuten

extraETF 2022: Im Netz gibt es diverse Portale, bei denen man sich über ETFs informieren kann. Eines davon ist extraETF. Dieses wird im folgenden Blogartikel näher betrachtet.

Wer sich über ETFs informieren und sein Geld anlegen möchte, braucht heutzutage keinen Bankberater mehr. Online-Broker locken mit niedrigen Gebühren und einer schnellen Registrierung.

Für Laien kann es dennoch schwer sein, den richtigen ETF und den passenden Broker sofort zur Hand zu haben. Mittlerweile gibt diverse ETF-Portale, die bei der Recherche helfen. Ein gutes Beispiel dafür ist extraETF:

Die Seite unterstützt Anleger bei ihren Investmententscheidungen, präsentiert ETF-Listen kategorisiert nach Anlageklassen, gibt Auskunft über aktuelle Entwicklungen und mehr. Der extraETF Finanzmanager sorgt zudem für optimale Übersichtlichkeit und beinhaltet diverse Tools, die die Investition erleichtern. Wir haben uns das Portal genauer angesehen.

ETFs einfach erklärt: Was ist das eigentlich?

extraETF

Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Funds. ETFs sind eine günstige und einfache Möglichkeit, langfristig das eigene Vermögen aufzubauen. Dabei ist ein ETF ein börsengehandelter Indexfonds, bei dem bekannte Marktindizes und deren Wertentwicklung abgebildet werden.

Ein beliebter ETF, für den sich auch Neulinge gern entscheiden, ist der MSCI World-ETF. Damit lässt sich das Investment streuen. Man setzt also nicht auf ein einzelnes Unternehmen, sondern in diesem Fall auf etwa 1.600.

ETFs gibt es mittlerweile aber in allen Formen und Farben. Sie lassen sich nach speziellen Vorlieben filtern und umfassen sehr viele oder einige ausgewählte Unternehmen. Sie eignen sich damit als gute Grundbausteine für die Vermögensbildung.

Das Risiko ist dabei geringer als beim klassischen Aktienhandel, obgleich eine Gewinngarantie natürlich nie gegeben ist. Aufgrund der Vielfalt ist es darüber hinaus gar nicht so einfach, den richtigen ETF oder die richtigen ETFs auszuwählen.

Portale wie extraETF können Anlegeinteressierten hier nützlich werden. Denn wer ETFs kaufen möchte, sollte die Abläufe kennen und wissen, worauf es ankommt.

Die richtige Anlegestrategie mit extraETF

Laut eigenen Angaben nutzen tausende von Anlegern die Tools und Infos, die extraETF zur Verfügung stellt. Anleger können die ETF-Suche verwenden, um den ETF zu finden, der am besten zum geplanten Portfolio passt.

Alle ETFs sowie ETCs, die in Deutschland handelbar sind, lassen sich auf der Seite selektieren. Gewählt werden kann aus über 2.000 Produkten und verschiedenen Kategorien. Anleger können zum Beispiel festlegen, ob Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird und welches Ausschüttungsintervall jeweils von Bedeutung ist.

ETFs und Online-Broker miteinander vergleichen

Kleine Unterschiede können große Wirkung haben. Das wissen auch die Betreiber von extraETF, weshalb sie einen nützlichen ETF-Vergleich anbieten.

Über den entsprechenden Bereich auf der Homepage können bis zu fünf verschiedene ETFs miteinander verglichen werden. Das hilft dabei, die Anlagestrategie auf einfache Weise zu optimieren und fundierte Anlageentscheidungen zu treffen.

Zunächst muss der Broker ausgewählt werden

Interessenten müssen nicht nur überlegen, welcher ETF oder welche ETFs es werden sollen. Zu Beginn steht außerdem die Frage: Für welchen ETF-Broker entscheide ich mich?

Auch hier helfen Portale wie extraETF weiter. Auf der Seite finden Leser einen detaillierten Online-Broker-Vergleich. Sie machen Bankberater überflüssig und ermöglichen es, bereits mit kleinem Geld in ETFs zu investieren.

Noch dazu sind die Gebühren für Transaktionen oft sehr gering, was Kleinanleger anlockt. Zweifelsfrei sind die Kosten das, was für den Anleger am wichtigsten ist. Zwar ist beim idealen Online-Broker auch Übersichtlichkeit gegeben, doch vor allem sollen die Gebühren möglichst gering ausfallen.

Diese beziehen sich nicht nur auf einzelne Transaktionen, sondern auch auf die Depotführungskosten. Informieren sollten sich Anleger zudem über Kosten, die für die Sparpläne anfallen. Wie bei den Transaktionsgebühren gibt es sowohl fixe Modelle als auch variable.

Der Anlagestil ist entscheidend

Am Ende entscheidet der Anlagestil, welche Broker am besten geeignet ist. Wie häufig wird investiert, wie viel Geld steht zur Verfügung und welche Produkte sollen es werden?

Wer passiv anlegen möchte, wünscht sich vermutlich eine große Auswahl an ETFs. Sie sollten zudem zum Sparplan passen. Ist man dagegen ein aktiver Anleger, spielen Gebühren, mögliche Handelsplätze und weitere Faktoren eine Rolle.

Dass jeder Broker zudem absolut sicher sein muss, versteht sich von selbst. Auf extraETF findet sich eine Liste mit den besten Angeboten. Dort sind auch individuelle Vorzüge gelistet, die je nach Anlegestrategie mehr oder weniger interessant sind.

Auch Willkommensgeschenke oder Boni sind dort vermerkt. Aus anderen Bereichen kennen wir Bonusaktionen. Ein 200% Bonus ist bei Online Casinos typisch, bei klassischen Brokern aber wohl eher nicht. Viele E-Broker haben mittlerweile aber dennoch eigene Lockangebote, wie etwa 10 kostenlose Trades im ersten Jahr. Dieses Angebot bietet zum Beispiel aktuell die Targo Bank an.

extraETF Finanzmanager

extraETF bietet verschiedene Tools und Funktionen an, die beim Investieren helfen. Interessenten können zwischen verschiedenen Abos wählen. Das Basis-Modell ist kostenlos und umfasst unter anderem ein Portfolio, eine Watchlist und den Kursalarm.

Das Standard-Abo bietet dann noch etwas mehr: Anleger können bis zu 10 Portfolios und Watchlists anlegen. Zudem können exklusive Artikel gelesen werden, die beim Basis-Modell nicht inbegriffen sind. Das Abo kostet nach aktuellem Stand 5,90 Euro im Monat.

Die dritte Option ist das Premium-Abo. Hierfür zahlen Anleger 8,90 Euro im Monat und können bis zu 50 Portfolios und Watchlists nutzen.

Sobald ein Kundenkonto angelegt wurde, kann mit der Planung begonnen werden. Der Finanzmanager bietet einen klaren Überblick, zeigt, in welche Wertpapiere, Anlageklassen oder Länder das Vermögen investiert wurde und gibt auch über eventuelle Risiken Auskunft.

Die Kurse werden automatisch aktualisiert und der Finanzmanager kann problemlos über das Mobilgerät genutzt werden, um immer und überall auf dem Laufenden zu bleiben.

Fazit: Darauf sollten ETF-Neulinge achten

Auf extraETF investieren

Welcher ETF ist der richtige für mich, welche Kriterien sollte ich bei der Auswahl berücksichtigen? Diese und weitere Fragen sollten sich ETF-Interessierte stellen, bevor sie mit dem Anlegen beginnen.

Bestimmt werden sollte zunächst der Anlagefokus. Dafür muss die Entscheidung für eine Anlageklasse erfolgen, also etwa Anleihen, Aktien oder Rohstoffe. Im Portfolio kann dann zudem die Gewichtung festgelegt werden.

Zu überprüfen ist dann im nächsten Schritt, welche Unternehmen oder Branchen ausgewählt werden. Hierbei hilft eine ETF-Übersicht, die nach verschiedenen Themen geordnet ist.

Weitere zu berücksichtigende Überlegungen sind, welcher Index ausgewählt werden soll. Markt-Indizes, die breit gestreut sind, eignen sich dabei immer gut.

Sind Index und ETFs ausgewählt, kann als nächstes der passende Broker ausgewählt werden. Bei modernen Online-Brokern ist die Anmeldung schnell erledigt. Kosten für Sparpläne und einzelne Transaktionen sowie Depotführungsgebühren variieren je nach Anbieter.

Auch hierfür finden sich auf Portalen wie extraETF Vergleichslisten, die die Auswahl des richtigen Brokers erleichtern.

Doch eine Übersicht über die Anbieter von ETF-Sparplänen findet man auch auf ETF-Blog.com:

Inhalte werden geladen

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner