Daytrading und CFD-Handel: Trading Demokonto empfiehlt sich zum Training

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An den Börsen existieren vielfältige Möglichkeiten, mit spekulativen Anlagen Erträge zu erzielen. Vor allem Daytrading mit kurzfristigen Geschäften erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Bei diesem nutzen Investoren Kursschwankungen innerhalb weniger Tage oder Stunden zu ihren Gunsten.

Besonders Hebelprodukte wie CFDs sind verbreitet, sie gehen mit enormen Renditechancen und aber auch gravierenden Verlustrisiken einher.

Dieses Merkmal zeichnet alle spekulativen Ansätze an der Börse aus:

Die Beteiligten können in kurzer Zeit viel Geld gewinnen, aber auch, was in den meisten Fällen wahrscheinlicher ist, verlieren.

Diese Investmentform setzt deshalb Expertise und Erfahrung voraus, Anfänger ohne Kenntnisse begeben sich allerdings in finanzielle Gefahr.

Wie ist die Funktionsweise dieser spekulativen Investments?

Nach welchen Kriterien wähle ich geeignete Anlageobjekte aus?

Wie geht das Kaufen und Verkaufen technisch vonstatten?

Einsteiger sollten sich im Vorfeld mit allen diesen Fragen befassen; ein Trading Demokonto eignet sich hierfür perfekt.

[lwptoc]

Wie funktioniert Daytrading und welchen Nutzen hat ein Trading Demokonto?

Daytrading und CFD-Handel

Beim klassischen Daytrading erwerben und veräußern Anleger Aktien, Anleihen und andere Wertpapiere innerhalb kurzer Zeitspannen, häufig innerhalb eines Börsentages.

Sie versuchen, mit kurzfristigen Kursbewegungen Gewinne zu realisieren.

Attraktiv ist diese Form der Spekulation, wenn Anleger größere Geldsummen einsetzen.

Auch minimale Bewegung führen zu ansprechenden Renditen.

Es ist zum Beispiel keine Seltenheit, dass das Tageshoch einer Aktie 5 % vom Tagestief abweicht.

Beim Kauf und Verkauf dieser Aktie zum jeweils optimalen Zeitpunkt kann sich eine hohe Rendite ergeben:

Bei zu kleinen Anlagebeträgen schmälern die Gebühren für den Broker und den Handelsplatz diesen Gewinn jedoch.

Wer beispielsweise eine Mindestgebühr von 10 Euro pro Transaktion bezahlt, hat von einer Geldanlage über 500 Euro trotz einer Kurssteigerung von 5 % wenig.

Die meisten Daytrader setzen aus diesem Grund mehrere Tausend Euro pro Investment im Rahmen des Daytrading ein.

Zugleich entscheiden sie sich für Onlinebroker, welche für Daytrader ideale Konditionen bieten.

Warum raten Experten dazu, dass Anfänger zuvor ein Trading Demokonto eröffnen sollen?

Die Antwort liegt auf der Hand:

Je höher die Renditechance, desto größer ist das Verlustrisiko.

Viele Neulinge lassen sich von den potenziellen Gewinnen verleiten.

Sie sehen zum Beispiel den täglichen Unterschied zwischen Kurstief und Kurshoch und glauben, die Differenz könnten sie problemlos als Gewinn verzeichnen.

Die Wahl der richtigen Kauf- und Verkaufszeitpunkte ist aber komplex, selbst Profis gelingt es nicht immer.

Bevor Anfänger reales Geld verlieren, sollten sie ihr Können lieber im Trading Demokonto testen.

So können sie Erfahrungen im Daytrading sammeln.

Im Übrigen gibt es auch Simulationen, in denen man ohne Anmeldung Trading betreiben kann, was die Hemmschwelle für die Nutzung auf ein Minimum reduziert.

Spekulieren mit riskanten Hebelprodukten erfordert Übung

Bei Hebelprodukten wie den populären CFDs ist das Training mit einem Trading Demokonto noch wichtiger.

Hebelprodukte vervielfachen die Gewinnchancen und Verlustrisiken.

Anleger kaufen nicht den Basiswert wie eine Aktie im Wert von 100 Euro.

Stattdessen partizipieren mit einem bestimmten Hebel an den Gewinnen und Verlusten.

Ein Beispiel soll das verdeutlichen:

Der Hebel beträgt 1 zu 5, die Aktie steigt von 100 auf 110 Euro. Der Gewinn beträgt bei diesem Hebel 50 statt 10 Euro.

Dasselbe gilt aber auch bei Verlusten.

In der Praxis gibt es Angebote mit deutlich stärkeren Hebelwirkungen.

Jeder Anfänger sollte im ersten Schritt ein Gespür für diese Hebelprodukte erhalten, mehrwöchiges Üben mit einem Trading Demokonto verhindert blauäugige Spekulation.

Bei diesem Training können sich Einsteiger praxisnah mit den vielen verschiedenen Hebelprodukten beschäftigen und lernen transparent, was Begriffe wie Spread, Limit-Order oder Trailing-Stopp bedeuten.

Sie können mit einem Trading Demokonto zudem unterschiedlich hohe Hebel und Investitionen in mehrere Anlageklassen ausprobieren:

So gibt es CFD-Produkte für Indizes, Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffe.

Das ist ein weites Feld, auf das sich Neulinge mit einem Trading Demokonto gezielt vorbereiten sollten.

Fazit

Mit einem Demokonto üben

Daytrading und CFD-Handel erfreuen sich großer Beliebtheit.

Doch gerade Anfänger sollten zunächst mit einem Demokonto üben, bevor sie echtes Geld investieren.

Und mit einem Demokonto kann man Erfahrungen sammeln und unnötigen Verlusten vorbeugen.

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