9 häufige Fehler beim Investieren

Lesedauer 8 Minuten

Fehler beim Investieren: Investieren ist weder eine „Raketenwissenschaft“ noch Hexenwerk, selbst wenn die Kapitalanlagen mit Risiken verbunden sind. Auch wenn es keinen „Investment-Code“ für alle Investoren gibt, gibt es typische Investment-Fehler, die du leicht vermeiden kannst, wenn du sie kennst.

Im Folgenden findest du maßgebliche Fehler beim Investieren, die du vermeiden kannst, wenn du sie kennst und sparst so unnötiges Lehrgeld.

Blindes Vertrauen in Berater

Blindes Vertrauen in Berater

Es hat schon viele Prominente erwischt

Blindes Vertrauen in Finanzberater kann zu ernsthaften Problemen führen, wenn es um deine Kapitalanlagen geht. Ganz wichtig: Ein Finanzberater sollte als Berater und nicht als Ersatz für eigene Entscheidungen betrachtet werden. Es ist also wichtig, dass Anleger die Verantwortung für ihre Kapitalanlagen übernehmen und sich aktiv mit ihren Finanzen auseinandersetzen. Andernfalls droht ein Schicksal, wie es Boris Becker und zahlreiche andere prominente Künstler, Sportler oder Schauspieler erfahren haben, die sich bloß auf ihre Berater verlassen und sich nicht selbst um ihr Vermögen gekümmert haben.

Eines der größten Risiken beim blinden Vertrauen in Finanzberater ist die Möglichkeit, dass der Berater in seinem eigenen Interesse handelt und nicht im Interesse des Kunden. Dies kann dazu führen, dass der Berater Produkte oder Dienstleistungen empfiehlt, die für den Kunden eher nicht geeignet sind und/oder die für den Berater eine höhere Provision bringen. Ein weiteres Risiko besteht darin, dass der Berater nicht über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt, um angemessen in Finanzangelegenheiten beraten zu können.

Berater müssen sorgfältig ausgewählt werden

Um sicherzustellen, dass ein Finanzberater kompetent ist, sollten Anleger zunächst überprüfen, ob der Berater über die erforderlichen Qualifikationen verfügt. Dazu gehört in der Regel eine Zulassung durch die zuständige Aufsichtsbehörde sowie eine Zertifizierung durch eine anerkannte Organisation. Ein Beispiel wäre der Abschluss als CFP (Certified Financial Planner). Anleger sollten auch überprüfen, ob der Berater Erfahrung und Kenntnisse in den Bereichen hat, in denen sie beraten werden möchten.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Finanzberaters ist die Überprüfung der Referenzen und des Rufs des Beraters. Anleger sollten sich auch darüber im Klaren sein, welche Art von Beratung sie benötigen und welche Art von Berater am besten geeignet ist.

Ein wichtiger Tipp bei der Auswahl eines Finanzberaters ist es, sich Zeit zu nehmen und sich umfassend zu informieren. Anleger sollten mehrere Finanzberater kontaktieren und sich verschiedene Angebote einholen. Dabei sollten sie auch auf die Gebührenstruktur des Beraters achten und sicherstellen, dass diese transparent und fair ist. Am ehesten sind unabhängige Honorarberater zu empfehlen, die sich nicht durch Provisionen finanzieren. Ein Beispiel dafür ist der unabhängige Honorarberater Bijan Kholghi.

Du gehst ein zu hohes Risiko ein

zu viel Risiko

Der Investmentfehler, zu hohe Risiken einzugehen, bezieht sich auf das Verwalten von Finanzen auf eine unangemessen riskante Art und Weise, wodurch das Potenzial für Verluste erhöht wird. Risiko bezieht sich auf die Möglichkeit, dass eine Investition nicht den erwarteten Ertrag bringt oder sogar Verluste verursacht. Je höher das Risiko einer Investition, desto höher ist auch das Potenzial für hohe Renditen, aber auch das Potenzial für Verluste.

Die Bestimmung des angemessenen Risikos für eine Investition hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Anlagezeitraum, dem Anlageziel und dem persönlichen Risikoprofil des Anlegers. Ein Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont und einem hohen Risikoprofil kann eine höhere Risiko-Rendite-Toleranz haben als ein Anleger mit einem kurzfristigen Anlagehorizont und einem niedrigen Risikoprofil.

Ein Beispiel für zu hohes Risiko wäre es, ein großes Portfolio auf eine einzige Aktie oder Branche zu konzentrieren. Wenn diese Aktie oder Branche in Schwierigkeiten gerät, kann dies zu erheblichen Verlusten führen. Ein weiteres Beispiel wäre es, in riskante, unregulierte Finanzinstrumente wie Penny-Stocks oder Kryptowährungen zu investieren, ohne sich ausreichend über die damit verbundenen Risiken im Klaren zu sein. Das vergangene Jahr 2022 hat viele Anleger gelehrt, dass gerade ein Investment in Bitcoin & Co. keine Einbahnstraße nach oben war und ist.

Es ist wichtig zu erkennen, dass es keine Investitionen ohne Risiko gibt. Anleger sollten ihr Risiko jedoch sorgfältig abwägen und sicherstellen, dass es im Einklang mit ihrem Anlagezeitraum, ihrem Anlageziel und ihrem persönlichen Risikoprofil steht. Es ist auch wichtig, eine ausgewogene Diversifikation des Portfolios zu haben, um das Risiko zu minimieren und das Potenzial für Renditen zu maximieren.

Du lässt dich von Emotionen leiten

zu viele Emotionen als Fehler beim Investieren

Emotionale Entscheidungen beim Investieren können zu ernsthaften Problemen führen, da sie u. U. bewirken, dass Anleger ihre Finanzen aufgrund von Gefühlen und nicht aufgrund von Fakten oder Analyse verwalten. Emotionale Entscheidungen sind Entscheidungen, die auf Gefühlen wie

  • Angst,
  • Gier,
  • Hoffnung oder
  • Verzweiflung basieren

und nicht auf rationalen Überlegungen.

Ein Beispiel für eine emotionale Entscheidung wäre es, in eine Aktie zu investieren, weil alle anderen es tun, anstatt sich mit der Finanzlage des Unternehmens und seinen Aussichten auseinandersetzen. Ein anderes Beispiel wäre es, Aktien zu verkaufen, weil man Angst hat, dass der Markt abstürzen wird, anstatt zu warten und zu sehen, wie sich die Lage entwickelt.

Emotionale Entscheidungen können zu erheblichen Verlusten führen, da sie bewirken können, dass Anleger unkluge Entscheidungen treffen und ihre Finanzen auf ungesunde Weise verwalten. Sie können auch dazu führen, dass Anleger ihre Kapitalanlagen übermäßig oft kaufen und verkaufen, was letztlich vor allem hohe Transaktionskosten mit sich bringt.

Ein wichtiger Tipp zur Vermeidung emotionaler Entscheidungen beim Investieren ist es, sich Zeit zu nehmen und sich gründlich über die jeweilige Kapitalanlage und ihre Aussichten zu informieren, bevor man investiert. Anleger sollten auch einen Finanzplan erstellen und sich an diesen halten, um sicherzustellen, dass sie ihre Finanzen auf eine rationale und langfristige Weise verwalten. Anleger sollten also versuchen, ihre Emotionen in Schach zu halten und sich nicht von Angst oder Gier leiten zu lassen.

Keine ausreichende Diversifikation deiner Investments

Auch beim Pferderennen setzt man besser auf mehrere Pferde

Mangelnde Diversifikation bei der Kapitalanlage bezieht sich auf eine unausgewogene Verteilung des Kapitals über verschiedene Anlageklassen, Branchen oder sogar einzelne Unternehmen. Diversifikation ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Anlagestrategie, da es das Risiko minimiert, indem es das Kapital über eine Vielzahl von Anlagen verteilt.

Diversifikation bedeutet, dass das Kapital in verschiedene Anlageklassen wie u. a.

  • Aktien,
  • Anleihen,
  • Immobilien
  • Rohstoffe
  • Geldmarkt etc.

investiert wird. Durch die Verteilung des Kapitals auf verschiedene Anlageklassen wird das Risiko reduziert, da ein Verlust in einer Anlageklasse durch Gewinne in einer anderen ausgeglichen werden kann.

Ein Beispiel für mangelnde Diversifikation wäre es, ein großes Portfolio auf eine einzige Aktie oder Branche zu konzentrieren. Wenn diese Aktie oder Branche in Schwierigkeiten gerät, kann dies zu erheblichen Verlusten führen. Ein weiteres Beispiel wäre es, in nur wenige Unternehmen aus einer bestimmten Branche zu investieren, anstatt das Kapital über verschiedene Branchen zu verteilen.

Es ist wichtig zu beachten, dass mangelnde Diversifikation das Risiko erhöht und das Potenzial für Renditen reduziert. Eine gut diversifizierte Anlagestrategie kann dazu beitragen, das Risiko zu minimieren und das Potenzial für Renditen zu maximieren. Anleger sollten sicherstellen, dass sie ihr Kapital über verschiedene Anlageklassen, Branchen und Unternehmen verteilen, um eine ausgewogene Diversifikation zu erreichen. Dies kannst du zum Beispiel mit einem Weltaktien-ETF erreichen.

Du hast keine Notfallrücklage

Fehler beim Investieren: Keine Rücklagen

Die Notfallrücklage ist ein Geldbetrag, der deinem monatlichen Nettoeinkommen multipliziert mit drei entspricht und dir zum Beispiel in Form von Tagesgeld jederzeit zur Verfügung steht. Mit diesem Geld können unvorhergesehene Ausgaben gedeckt werden, wie zum Beispiel der Kauf einer neuen Waschmaschine oder eine teure Autoreparatur beglichen werden.

Ähnlich verhält es sich mit dem Bankroll-Management in Glücksspielen: Der Begriff Bankroll Management steht dabei für die Verwaltung des Geldes, das man für das Glücksspiel einsetzen möchte. Es geht darum, monatliche und tägliche Beträge zu bestimmen, sowie Gewinn- und Verlustlimits zu setzen, um das Risiko zu begrenzen. So können letztlich hohe Verluste vermieden werden. Genießt man also casino slot spiele in einem Online-Casino, sollte man immer nur mit dem Geld spielen, das man sich leisten kann, gegebenenfalls auch zu verlieren. 

Dir mangelt es an Finanz Know-how

Geldanlage mit ETFs ist nicht weiter schwierig

Einer der häufigsten Fehler bei der Kapitalanlage ist es, mangelnde Kenntnisse über die jeweilige(n) Anlage(n) zu haben.

Mangelnde Kenntnisse über die Anlage können dazu führen, dass Anleger unkluge Entscheidungen treffen und ihre Finanzen auf ungesunde Weise verwalten. Zum Beispiel kann es dazu führen, dass Anleger in Unternehmen investieren, die in Schwierigkeiten stecken oder die keine gute Aussicht auf zukünftige Gewinne haben.

Es ist auch wichtig, sich über die verschiedenen Anlageoptionen und -strategien im Klaren zu sein. Mangelnde Kenntnisse über die verschiedenen Anlageoptionen kann dazu führen, dass Anleger ihr Kapital in Anlagen anlegen, die nicht ihren Anforderungen entsprechen. Daher lautet eine wichtige Grundregel des Investierens, Geld nur in solche Kapitalanlagen zu investieren, die man als Anleger auch versteht; also zum Beispiel in ETFs. Nicht dagegen in komplizierte Derivate, zu denen einem vielleicht ein Banker oder Finanzberater rät.

Um diesen Fehler zu vermeiden, sollten Anleger also besser in ETFs als in einzelne Aktien investieren, da ETFs eine eingebaute Risikostreuung haben: Sie investieren jeweils in einen ganzen Markt.

Du hast kein konkretes Sparziel

Sparen ohne Sparziele ist ein Fehler

Niemand spart ohne ein konkretes Sparziel. Das können

  • kurzfristige Sparziele sein, wie der nächste Urlaub,
  • mittelfristige Sparziele wie das Eigenkapital für eine Immobilie oder
  • langfristige Sparziele wie die private Altersvorsorge.

Für jedes dieser Sparziele gibt es Anlageformen, die besser und schlechter zur Erreichung dieser Ziele geeignet sind. Daher ist es ein Fehler, zu sparen, ohne sich über seine konkreten Sparziele bewusst zu sein. Omas Sparstrumpf hat ausgedient und es gibt für unterschiedliche Sparziele auch unterschiedliche Anlageformen, die infrage kommen.

Der größte Fehler beim Investieren: Du spekulierst auf Kredit

Spekulieren auf Kredit ist ein Fehler

Auf Kredit zu spekulieren, bezieht sich auf das Investieren von Geld, das man nicht besitzt, indem man einen Kredit aufnimmt. Es ist ein Anlagefehler, da es das Risiko und das Potenzial für Verluste erhöht.

Wenn man auf Kredit spekuliert und die Investition nicht so läuft, wie man es geplant hat, kann man schnell in eine Schuldenspirale geraten. Dann verlierst du nicht nur Geld, dass du investiert hast, sondern du musst auch noch den Kredit zuzüglich der Kreditzinsen zurückzahlen. In schlimmeren Fällen kann das dazu führen, dass man sein Eigentum verliert oder sogar in die Insolvenz gerät.

Auch wenn die Investition erfolgreich ist, kann es immer noch Probleme geben, da man das Geld, das man verdient hat, verwenden muss, um die Kreditzinsen zurückzuzahlen. Dies kann dazu führen, dass man keine Gewinne realisieren kann oder sogar Verluste macht.

Es ist wichtig zu erkennen, dass Investitionen immer mit Risiken verbunden sind und dass es keine Garantie für einen Gewinn gibt. Anleger sollten sicherstellen, dass sie nur Geld investieren, das sie sich leisten können zu verlieren und auf keinen Fall auf Kredit spekulieren.

Du denkst bei der Geldanlage nur kurzfristig 

kurzfristiges Denken als Fehler beim Investieren

Ein weiterer Fehler bei der Geldanlage ist es, zu kurzfristig zu denken, was bedeutet, dass man sich auf kurzfristige Gewinne konzentriert und das langfristige Potenzial vernachlässigt. Kurzfristige Investitionen sind Anlagen, die in einen Zeitraum von bis zu einem Jahr gehalten werden, während langfristige Investitionen mindestens zehn Jahre oder länger gehalten werden. Mittelfristige Investitionen decken den Zeitraum dazwischen ab.

Langfristiges Denken bei der Geldanlage ist wichtig, weil es das Potenzial für höhere Renditen bietet und das Risiko minimiert. Investitionen, die über einen längeren Zeitraum gehalten werden, haben die Möglichkeit, von den natürlichen Schwankungen des Marktes und von dem Zinseszinseffekt zu profitieren, bei dem die Renditen auf die ursprüngliche Investition jedes Jahr angelegt werden und somit jedes Jahr Zinsen auf Zinsen erwirtschaftet werden.

Ein Beispiel für kurzfristiges Denken bei der Geldanlage wäre es, Aktien zu kaufen und sie innerhalb von Wochen oder Monaten wieder zu verkaufen, anstatt sie über einen längeren Zeitraum zu halten und das langfristige Potenzial des jeweiligen Unternehmens abzuwarten. Nicht umsonst lautet eine einprägsame Börsenregel: „Hin und her macht Taschen leer.“

Es ist wichtig zu erkennen, dass langfristiges Denken bei der Geldanlage die beste Möglichkeit ist, um höhere Renditen zu erzielen und das Risiko zu minimieren. Anleger sollten sicherstellen, dass sie ihr Kapital über einen längeren Zeitraum anlegen und sich nicht von kurzfristigen Schwankungen des Marktes beeinflussen lassen.

Fazit zu Fehler beim Investieren

Beim Investieren kannst du zahlreiche Fehler machen

Es gibt nicht nur den „einen richtigen Weg“ zu investieren, sondern jeder Investor braucht seine eigene Investitionsstrategie, die auf seine Sparziele mit ihren jeweiligen Zeithorizonten ausgerichtet ist. Dabei kann heute jeder an der Börse investieren. Das ist mit ETFs und ETF-Sparplänen ziemlich einfach geworden. Allerdings solltest du die hier beschriebenen Fehler beim Investieren besser vermeiden. 

Vielleicht ist es für dich jetzt an der Zeit, mit dem Investieren anzufangen? Dann eröffne ein Depot und starte einen ETF-Sparplan:

 

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6 Gedanken zu „9 häufige Fehler beim Investieren“

  1. Eine schöne Zusammenstellung von Fehlern, die man möglichst vermeiden sollte. Gerade die ersten drei sind denke ich leider sehr häufig und kommen durch fehlendes Wissen zum Thema Finanzen und Geldanlage zustande. Die meiseten Berater zum Beispiel beraten nicht unabhängig und verdienen natürlich an den abgeschlossenen Verträgen, was vielen nicht bewusst ist.

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    • Ich bin ein Befürworter eines Provisionsverbotes, wie es in Brüssel diskutiert wird . . .

      Vorteile wären u. a.:

      Unvoreingenommene Beratung: Ein Provisionsverbot kann dazu beitragen, dass Finanzberater oder Vermittler ihre Kunden unvoreingenommen beraten, da sie nicht mehr von Provisionen abhängig sind.

      Transparenz: Ein Provisionsverbot kann dazu führen, dass die Kosten für die Vermittlung von Kapitalanlagen transparenter werden, da sie nicht mehr in Form von versteckten Provisionen erhoben werden.

      Verbraucherschutz: Ein Provisionsverbot kann dazu beitragen, dass Verbraucher vor unseriösen Praktiken geschützt werden und sich vor Abschluss einer Kapitalanlage besser informieren können.

      Kosteneinsparung: Ein Provisionsverbot kann dazu führen, dass die Kosten für die Vermittlung von Kapitalanlagen insgesamt sinken und somit auch die Anlagekosten für die Kunden sinken.

      Unabhängige Beratung: Ein Provisionsverbot kann dazu führen, dass Finanzberater oder Vermittler unabhängiger von bestimmten Anbietern oder Produkten sind und somit auch unabhängiger beraten können.

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  2. Ich kenne noch einen Fehler. Dividende für Einkommen zu halten, statt zu merken, dass man sein eigenes Geld zurückbekommt und es noch versteuern muss.

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      • Wenn Du 100 € in eine Aktie investierst, und du 10€ Dividende bekommst, ist dein Invest folgendermaßen: 90€ hast du in der Aktie, 5 € bekommt das FA, 5 € bleiben übrig. Natürlich nur bildlich berechnet.
        90+5 macht 95.
        Da ist kein Einkommen.
        Es ist dein eigenes Geld, welches du wiederbekommst und noch zu versteuern hast.

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