Krypto News: Aktuelle Entwicklungen zu Bitcoin und Altcoins

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Krypto News: China sorgt mit neuen Verboten für Aufruhr, Newcomer Solana ist mit rasantem Kursanstieg im Gespräch und die Smart Contracts von Cardano werden von einem Nutzer öffentlich kritisiert: In den letzten Tagen und Wochen war auf dem Kryptomarkt wieder einiges los.

Die Kurse der Kryptowährungen stiegen und fielen, Twitter-Nachrichten, politische Entscheidungen und der Immobilienmarkt können nicht erst seit heute rasante Veränderungen auf dem Kryptomarkt hervorrufen. Wir haben uns angesehen, welche Krypto News die Welt von Bitcoin und Altcoins jüngst beeinflusst haben.

Verbot des Bitcoin-Minings in China

Krypto News zu Bitcoin & Co.

China reguliert die Cyberdevise immer mehr, dennoch hat die Kryptowährung Bitcoin innerhalb von fünf Wochen wieder ordentlich zugelegt. Damit zeigte sich ein weiteres Mal, wie schnell es aufwärtsgehen kann. Im Juli hatte der Bitcoin zeitweise unter 30.000 US-Dollar gelegen. Der Kursrutsch wurde beschleunigt, als es hieß, China würde den Markt künftig besser regulieren und das Mining verbieten. Bis dato saßen rund 70% aller Miner in China, mittlerweile hat sich das geändert.

Der Markt hat sich erstaunlich schnell erholt. Der Wert von Bitcoin ist in den letzten Monaten rasant gestiegen, nun liegt man wieder bei über 60.000 US-Dollar und hat letzte Woche sogar ein neues Allzeithoch markiert. Den chinesischen Aktienmarkt haben die stärkeren Regulierungen zwar hart getroffen, der Kryptomarkt selbst sieht nach aktuellem Stand aber gut aus. Die Regulierungen lassen den Kryptomarkt nicht verschwinden. Tatsächlich geht man sogar davon aus, dass Chinas Mining-Verbot Bitcoin nützlich sein könnte. Man nimmt an, dass Mining-Standorte künftig noch dezentraler sein werden. Das wiederum schafft mehr Sicherheit. Langfristig ist außerdem mit einer geringeren Volatilität zu rechnen. Ebenso kann man auf weniger klimaschädliche Energien hoffen, die beim Schürfen zum Einsatz kommen.

Krypto News: Transaktionen mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen in China verboten

Nicht nur das Schürfen ist in China jetzt verboten, auch den Handel untersagt das Land der Mitte. Auch Anbieter, die außerhalb von China ansässig sind, sind von diesem Verbot betroffen. Unerwartet waren die Entwicklungen nicht, hatte China doch in den letzten Monaten angekündigt, härter durchgreifen zu wollen.

Insgesamt sind es drei Hauptargumente, mit denen die chinesische Regierung die Entscheidung begründet:

Kryptowährungen werden für illegale Aktivitäten genutzt, dazu gehören Schwarzmarkt-Geschäfte, Geldwäsche und andere Handlungen, die in Zusammenhang mit Cyberkriminalität stehen.

Zusätzlich verbraucht das Mining jede Menge Strom, was auch Einheimische zu spüren bekommen.

Als dritten Punkt nannte man dann außerdem das Argument der besseren Finanzkontrolle im eigenen Land.

Hinzu kommt, dass China mit dem E-Yuan ein eigenes digitales Währungsprojekt verfolgt, dass im Gegensatz zu anderen dezentralen Krypto-Projekten von der chinesischen Regierung zentral gesteuert werden kann.

Immobilienkonzern Evergrande: Erinnerungen an Pleite der Lehman-Brothers

Der Evergrande Group droht die Zahlungsunfähigkeit. Mit mehr als 300 Milliarden US-Dollar steht man nach aktuellem Stand in der Schuld. Die Finanzmärkte versetzt das in Panik. Man rechnet mit einem Effekt, den wir in der Vergangenheit bei den Lehman-Brothers beobachten konnten.

Bei vielen Menschen wecken die aktuellen Entwicklungen also böse Erinnerungen. Kommt ein so großer Immobilienkonzern seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nach, kann das schlimme Folgen nach sich ziehen.

Auch an dem Kryptomarkt geht das nicht spurlos vorbei. Bitcoin und Altcoins werden von den meisten Menschen als Risiko-Assets betrachtet. Wenn der Markt unberechenbar erscheint, werden sie gern abverkauft und als schnelle Geldquelle betrachtet.

Krypto News zum Solana-Coin: Welche Chancen hat die Kryptowährung?

In diesem Jahr hat Solana in der Kryptoszene von sich reden machen können. Innerhalb eines Jahres hat die Kryptowährung einen extremen Anstieg erlebt, um rund 5000 Prozent stieg der Kurswert. Solana konnte die klassischste aller Kryptowährungen damit problemlos abhängen: Der Bitcoin konnte nur rund 307 Prozent verbuchen.

Insgesamt ist Solana zwar gewiss noch kein Riese in der Welt der Kryptowährungen, wird aber für immer mehr Anleger interessant. Betrachtet wird Solana dabei als eine gute Alternative zu den altbekannten Mainstream-Kryptos.

Das Unternehmen, das sich hinter Solana verbirgt, hat seinen Hauptsitz in San Francisco. Der erste Token kam erst im Jahr 2020 auf den Markt. Man hat sich also vergleichsweise spät für den Einstieg in die Szene entschieden, doch das scheint dem Erfolg nicht zu schaden.

Die Solana-Blockchain ist für die Programmierung digitaler Verträge gedacht. So werden Transaktionen an verschiedene Bedingungen geknüpft und Verträge automatisiert. Das Unternehmen gibt an, dass mit dem System mühelos 50.000 Transaktionen möglich sind – und zwar jede Sekunde. Diese Verträge werden auch als „Smart Contracts“ bezeichnet und sind in der Blockchain-Technologie von großer Bedeutung.

Upgrade im Cardano-Netzwerk: Eigentlich doch keine Smart Contracts?

Das Cardano-Netzwerk hat die Smart Contracts am 12. September auf den Weg gebracht. Innerhalb von vier Tagen wurden schon über 40.000 Smart Contracts erstellt. Herbeigewünscht hatte man sich die Smart Contracts auf der Plattform eine ganze Weile. Das Alonzo-Upgrade machte es nun endlich möglich.

Im Kryptobereich gibt es die Smart Contracts schon länger, und jüngst sorgte Cardano damit nun für Aufruhr in der Branche. Der Aufstieg des dezentralen Finanzwesens machen die Smart Contracts noch bedeutungsvoller. Denn es werden Protokolle für die Erstellung benötigt, auf denen DApps, also dezentrale Anwendungen, laufen. Auch Solana und Ethereum haben durch ihre Smart Contract-Portale an Beliebtheit gewonnen.

Bei Cardano ist man auf den Zug aufgesprungen. Trotz der Vorfreude ließ Kritik dann aber nicht lange auf sich warten. Man hatte darauf hingewiesen, dass Smart Contracts nicht genau das bezeichneten, was Cardano eigentlich mache. Der Gründer stimmte dieser Kritik schließlich zu. Er sagte sogar, dass man nach einem neuen Begriff suchen müsse. Die Rede war dann von programmierbaren Validatoren. Der Nutzer, der zuvor die Kritik geäußert hatte, stimmte dem neuen Begriff zu. Denn tatsächlich kann man auf Cardano nicht einfach einen Smart Contract einsetzen. Damit handelt es sich um ein anderes System als das, was man von Solana oder Ethereum kennt. Die Validatoren machen das, was der Name impliziert: Sie validieren neue Einträge in die Blockchain. Sie produzieren aber nichts im Netzwerk.

Krypto-News: Krypto-Casinos als Möglichkeit der Vermögensvermehrung

Gambling

Online-Casinos gibt es nicht erst seit gestern. Recht neu ist aber, dass auf Online-Glücksspielseiten mit verschiedenen Kryptowährungen gespielt werden kann.

Sowohl Bitcoin als auch Litecoin oder Ethereum können auf immer mehr Seiten genutzt werden, um damit an Spielautomaten und anderen Glücksspielen teilzunehmen.

In Deutschland denkt man beim Wort Spielautomaten vielleicht noch an die traditionellen Kneipen-Spiele von Merkur von Gauselmann, tatsächlich haben sich Glücksspiele in den letzten Jahren aber enorm weiterentwickelt.

Die iGaming-Branche gilt als überaus innovativ – da erscheint es als logischer Schritt, dort auch Kryptowährungen anzubieten. Wie sehr die Branche insgesamt boomt, zeigen auch die Entwicklungen vieler an der Börse gelisteten Glücksspielkonzerne, die vermehrt auf den Online-Markt setzen.

Statt Geld beim Glücksspiel auszugeben, kannst du auch ein Vermögen mit ETF-Sparplänen aufbauen. Eine Übersicht über die Anbieter findest im Folgenden:

 

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