Manch einer möchte gern eine vermietete Immobilien kaufen. Denn Immobilien sind voll im Trend. Doch wie finanziert man eigentlich eine Immobilie und welche Rolle spielt das Eigenkapital?
Manch einer möchte gern eine vermietete Immobilien kaufen. Denn Immobilien sind voll im Trend. Doch wie finanziert man eigentlich eine Immobilie und welche Rolle spielt das Eigenkapital?
Wer träumt nicht davon, einmal reich werden zu können und 100.000 EUR oder mehr auf dem Konto zu haben? Doch das ist nicht nur Erben und Großverdienern möglich, sondern jedem, der monatlich mindestens 25 EUR zurücklegen kann.
Laut einer Umfrage sind 43 Prozent der Bundesbürger der Meinung, dass es schwieriger geworden ist, privat für das Alter vorzusorgen. Hier erfährst du, wie du eine private Altersvorsorge mit Indexfonds (ETFs) aufbauen kannst.
Bei der Geldanlage sollte man das Risiko breit streuen. Daher lautet eine Börsenweisheit: „Lege nicht alle Eier in einen Korb.“ Das ist für Privatanleger mit einem beschränkten Budget bei Einzelaktien nur schwer umzusetzen, doch mit ETFs recht einfach zu erreichen.
ETF Fan: In meinem früheren Leben war ich Finanzberater bei der MLP Finanzdienstleistungen AG. Dort war ich unter anderem Mitglied der Geldanlagegruppe und habe Verkaufsschulungen in der Zentrale in Heidelberg abgehalten. Damals gab es noch keine ETFs, aber später wurde ich zum Fan.
Ältere Anleger ab 60, die sich entschließen, wegen der Niedrigzinnen Indexfonds zu kaufen, stehen vor der Frage nach dem optimalen Einstiegszeitpunkt. „Soll ich jetzt zuschlagen oder besser noch ein wenig warten?“, fragen sich viele Investoren.
Passiv investieren – also Geldanlage mit ETFs – basiert auf einigen theoretischen Grundlagen. Dazu gehören zum einen die Moderne Portfoliotheorie, zum anderen die Markteffizienz-Hypothese.
Vorteile von ETFs: ETFs erfreuen sich unter Anlegern immer größerer Beliebtheit. Sie sind der Anlagetrend unserer Zeit und die Zukunft der Geldanlage für Privatanleger. Denn sie haben mehrere Vorteile.
Kritikpunkte an ETFs: Je mehr Erfolg kostengünstige ETFs am Markt haben, desto mehr bedrohen sie teure, klassische und aktiv gemanagte Investmentfonds. Die klassische Fondsindustrie wehrt sich mit zum Teil abstrusen Argumenten gegen die Bedrohung ihrer Marktanteile durch ETFs.
In ein Depot gehören verschiedene Anlageklassen. Doch welche sind das? Und welche Faktoren bestimmen die Rendite eines Depots?
Für den erfolgreichen Vermögensaufbau gilt es einige Regeln zu beachten, unabhängig davon, für welche konkrete Anlageform bzw. –klasse du dich entscheidest. Diese Regeln gelten sozusagen zeitlos.